Lebens-, Hospiz- und Trauerkreis

Mit­ein­an­der wach­sen, dem Him­mel ent­ge­gen, mit­ein­an­der gehen auf Got­tes Wegen“, san­gen die „Magnuszwer­ge“ bei der Aus­sen­dung der Lebens­be­glei­ter des Lebens-, Hos­piz- und Trauer­krei­ses in der Magnus­kir­che. Ein Mann und neun Frau­en haben sich seit Febru­ar auf die Auf­ga­be vor­be­rei­tet, „da zu sein für Men­schen in schwie­ri­gen Situa­tio­nen ihres Lebens“, wie es Pfar­rer Klaus Din­kel in sei­ner Anspra­che aus­drück­te. Dia­kon Elmar Schmid sei gleich zu Beginn sei­ner Amts­zeit in Markt­ober­dorf mit der Idee zu einer sol­chen Hilfs­ge­mein­schaft an ihn her­an­ge­tre­ten. Mit Freu­den habe er zuge­stimmt, und so ste­he die­se ers­te Genera­ti­on des Lebens-, Hos­piz- und Trauer­krei­ses für Markt­ober­dorf „auf öku­me­ni­schen Füßen“. So wie Jesus sei­ne Jün­ger aus­ge­sandt habe, so Din­kel, wür­den nun auch die zehn Lebens­be­glei­ter aus­ge­sandt, „um Men­schen in den Schwie­rig­kei­ten ihres Lebens bei­zu­ste­hen“. Er wünsch­te den Lebens­be­glei­tern Wach­sam­keit:“ Haben Sie Augen und Ohren und ein wei­tes Herz für die Men­schen in Not“. Vor dem pries­ter­li­chen Segen erhiel­ten die zehn Aus­ge­sand­ten jeweils einen Blu­men­strauß als Dank für ihre Bereit­schaft zu die­sem Dienst. (gb)

Auf dem Foto sind neben den zehn Lebens­be­glei­tern Dia­kon Elmar Schmid (links), Pfar­rer Klaus Din­kel (rechts) und Hel­fe­rin­nen wäh­rend der Aus­bil­dungs­zeit zu sehen.

Fei­er­li­che Aus­sen­dung von zehn Lebens­be­glei­tern