Große Glaubensorte am Rhein und Niederrhein
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Wallfahrt von Schönstatt auf dem Berg, Kevelaer, Köln, Xanten, Aachen, Mainz bis zum Drachenfels vom 3. – 8. August 2026 Große Glaubensorte am Rhein und Niederrhein Wie in den vergangenen Jahren haben die Pfarreiengemeinschaften Leuterschach und Marktoberdorf eine gemeinsame Wallfahrt unternommen. Begleitet wurde die Fahrt von Pater Joseph Biju, Norbert Köser, Kaplan Herbert Kramert und Diakon Elmar Schmid. Die Fahrt führte zuerst nach Vallendar zur Schönstattbewegung, wo im Schönstattheiligtum ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert wurde. Im Anschluss an den Gottesdienst führte Sr. Barbara Maria durch das Schönstattheiligtum. Am nächsten Tag führte uns die Wallfahrt zum Marienwallfahrtsort Kevelaer, wo wir in der schönen Kathedrale einen gemeinsamen Gottesdienst feiern konnten. Weiter machten wir uns auf den Weg nach Xanten, wo Norbert Köser uns durch die Innenstadt führte. Im Anschluss fand eine sehr interessante Führung durch den Xantener Dom statt. Am nächsten Tag führte uns die Wallfahrt nach Köln, wo wir im Kölner Dom eine beeindruckende Führung bekamen. Anschließend zeigte uns Norbert Köser die Altstadt von Köln. Der Tag in Köln fand seinen Abschluss mit einem Gottesdienst in St. Gereon. Weiter führte uns die Wallfahrt nach Aachen, wo wir im Aachener Dom einen gemeinsamen Gottesdienst feiern konnten. Anschließend bekamen wir eine Führung durch den Aachener Dom. Nach einer Zeit der freien Verfügung führte uns Norbert Köser durch die Innenstadt von Aachen. Der nächste Tag führte uns nach St. Augustin zu den Steyler Missionaren, die uns in ihre Missionstätigkeit einführten. Im Anschluss fuhren wir mit der alten Zahnradbahn auf den Drachenfels. Ein beeindruckender Blick, auf den sehr wenig Wasser führenden Rhein und das Rheintal erfreute das Wallfahrerherz. Viel zu schnell ging unsere Wallfahrt mit vielen besonderen Eindrücken dem Ende zu. Auf der Heimreise besuchten wir den Mainzer Dom und feierten unseren Abschlussgottesdienst. Erfüllt von den vielen besonderen Erlebnissen kamen wieder alle gesund und im Glauben gestärkt, gerne in die Allgäuer Heimat zurück. Diakon Elmar Schmid |
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