Damit wir nicht im Dunkeln stehen — Sanierung der Elektrik ist dringend nötig!


 

50 Jah­re sind für für eine Pfar­rei kein Alter, wohl aber für die Elek­trik unse­rer Kir­che. Die Instal­la­ti­on aus den spä­ten 60ger Jah­ren zeigt deut­li­che Alters­schwä­chen.

Got­tes­diens­te bei Ker­zen­schein sind etwas schö­nes — wenn man eine Rora­te fei­ern möch­te. Das ist aber nicht immer der Fall. In der Regel soll­te die Kir­che hell erleuch­tet sein, die Gemein­de soll ja schließ­lich aus dem Got­tes­lob mit­sin­gen.

Wie Sie sicher schon bemerkt haben gehen in St. Magnus immer mehr Lich­ter aus. Die Hoch­span­nungs-Licht­bo­gen­lam­pen aus den 80gern quit­tie­ren eine nach der ande­ren den Dienst. An eine Repa­ra­tur ist schon wegen feh­len­der Ersatz­tei­le nicht zu den­ken.

Eine ers­te fach­män­ni­sche Unter­su­chung kam zu einem alar­mie­ren­den Ergeb­nis. Die gesam­te Elek­trik ist in so maro­dem Zustand dass nur eine kom­plet­te Neu­in­stal­la­ti­on in Fra­ge kommt. Das bedeu­ted einen kom­plet­ten Aus­tausch aller Kabel und Ein­bau einer neu­en Beleuch­tung.
Aus Sicht der Exper­ten muß dies schnells­tens gesche­hen, auch um die Sicher­heit zu gewähr­leis­ten.

 

Christmette in St. Magnus

Damit wir das Wort Gottes besser hören.

Der Zahn der Zeit hat auch an der Laut­spre­cher­an­la­ge nicht halt gemacht. Kir­chen­be­su­cher bemän­geln seit lan­gem die schlech­te Sprach­ver­ständ­lich­keit, vor allem in den vor­de­ren Rei­hen. Es kam im ver­gan­ge­nen Jahr auch schon zu Total­aus­fäl­len der Ton­an­la­ge, was durch eine Not­re­pa­ra­tur zwar beho­ben wer­den konn­te aber nichts an der schlech­ten Gesamt­si­tua­ti­on ändert. Wir könn­ten natür­lich alle wei­ter zusam­men­rü­cken und nur noch Pries­ter und Lek­to­ren mit sehr kräf­ti­ger Stim­me spre­chen las­sen aber das wäre sicher auch kei­ne prak­ti­ka­ble Lösung

Zudem ist die bestehen­de Anla­ge nur für Sprach­über­tra­gung geeig­net. Bei Jugend­got­tes­diens­ten müs­sen die Bands immer eine musik­taug­li­che Anla­ge unter gro­ßem Auf­wand auf­bau­en.

Auch beim The­ma Ton­tech­nik kommt nach fach­män­ni­schem Gut­ach­ten nur eine kom­plet­te Neu­in­stal­la­ti­on in Fra­ge.

 

Damit wir auch in Zukunft Feste feiern können.

Das Pfarr­heim wur­de zwar erst 1984 gebaut, ist jedoch was die Elek­trik betrifft in eben­so schlech­tem Zustand. Die Vor­schrif­ten für öffent­lich genut­ze Gebäu­de wur­den seit dem Bau erheb­lich ver­schärft. Um die gesetz­li­chen Vor­ga­ben ein­hal­ten zu kön­nen ist auch hier erheb­li­cher Sanie­rungs­auf­wand nötig. Eine Schlie­ßung des Pfarr­heims wegen elek­tri­scher Män­gel wäre ein gro­ßer Ver­lust für unse­re Gemein­de, die hier einen sehr gut genut­zen Ver­samm­lungs­ort für ver­schie­dens­te Anläs­se besitzt.

Wie Sie sich bestimmt vor­stel­len kön­nen ist so eine Akti­on mit erheb­li­chen Kos­ten ver­bun­den. Eine ers­te Schät­zung liegt bei ca. 250.000 Euro. Der Eigen­an­teil der Pfar­rei wird bei min­des­tens 100.000 Euro lie­gen. Sehr viel Geld für eine jun­ge Pfar­rei!

Jetzt kommen Sie ins Spiel, liebe Gemeindemitglieder. Wie sagte Pfarrer Schilling bei einem Sonntagsgottesdienst, an dem die Technik mal wieder versagt hatte so treffend: „Das Geld ist da, es ist nur noch in Ihren Taschen“

 


 

Die Kirchenverwaltung, der Pfarrgemeinderat und alle mit der Gemeinde St. Magnus verbundenen Bürger bitten um Ihre großzügige Unterstützung.

Damit wir auch in Zukunft das Wort Gottes in hellem Licht hören können.

 


 

Spen­den­kon­to:

Kath. Kir­chen­stif­tung St.Magnus
IBAN: DE03 7346 0046 0009 7450 17
BIC: GENODEF1KFB
VR-Bank Kauf­beu­ren-Ost­all­gäu

Stich­wort: “Kir­chen­sa­nie­rung St. Magnus”

 

📅 16. März 2019   🕒 23:26 Uhr   ✍ Manfred Künzel   🔖 Allgemein